Was ist neu?

(letzte Änderung: 01.08.2009)

 

 

Eröffnung der Bayreuther Residenztage in Schloss und Park Fantaisie

(20.09.2009)


Verleihung der Kulturpreise im Schloss Fantaisie

(01.08.2009)


 

Ab 01.05.2009 hat das Café Schloss Fantaisie eine neue Pächterin.

 info@cafe-fantaisie.de


Dorothea Bilgeri im Gespräch mit dem Bayreuther Sonntag


04.12.2008:

Große Vorhaben für Schloss Fantaisie -

Mitgliederversammlung des Fördervereins 2008


30. Oktober 2008:

Bewerbung um Ausrichtung der Landesgartenschau 2016 in Bayreuth -

 Schloss Fantaisie vergessen?


22. Oktober 2008:

"Nacht der Phantasie"

Das Motto für ein elegantes Sommerfest 2009 im Park lautet


22. Juni 2008:

20 Jahre Förderverein Schloss Fantaisie


25. Juni 2007:

Antrag für Errichtung touristischer Hinweiszeichen "Schloss Fantaisie" auf der Bundesautobahn A 9


06.12.2006:

Überreichung der Ludwig I.- Medaille an den Förderverein Schloss Fantaisie


28.04.2005:

Feierliche Übergabe der rekonstruierten Kaskade durch StS Franz Meyer


03. Februar 2005:

Delfinsprung im Schlosspark - Förderverein spendete 10.000 Euro für Kaskaden


25. März 2004:

Weiher und Wege in einem neuen Gewand


5. Juni 2003:

Parkplatz für Museum - Stellfläche für 60 Autos


11. April 2001:

Rundwanderweg durch den Schlosspark Fantaisie

26. März 2001:

Rotbuche gefällt - Wahrzeichen vor Schloss Fantaisie war umsturzgefährdet


26. Juli 2000:

Historisches Kleinod Fantaisie öffnet seine Pforten.

StM Kurt Faltlhauser kommt zur offiziellen Einweihung des gartengeschichtlichen Museums.


Sommer 1999:

Eine Premiere:

Erstmals seit mehreren Jahrzehnten ist der Neptunbrunnen im Garten des Schlosses Fantaisie wieder im Betrieb


14. August 1998:

Von Barock bis Ragtime -

Ensemble Collage eröffnete Kulturveranstaltung im Schloss Fantaisie


1998 - Geburtstagsfeier - 10 Jahre Förderverein Schloß Fantaisie


06. August 1998:

Kultusminister Hans Zehetmair besuchte Schloss Fantaisie -

Kopie des Spindler-Kabinetts ist gute Lösung


 

15. Juli 1998:

Fragiler Zustand des Spindler-Kabinetts macht Umzug nach Donndorf unmöglich -

"Entzückt" über Reproduktion


18. Dezember 1997:

Schloss Fantaisie wird mit Sonderausstellung eröffnet (Barocke Gartenkunst)

mit StM Erwin Huber

 

20. April 1007:

Förderverein erweiterte sein Vorstandsteam


Oktober 1996:

Eröffnung der renovierten Siegesturm durch 1. Bürgermeister Hümmer


 

Postkarten - Präsentation des Fördervereins:

( Karten können beim Förderverein bezogen werden )

 

Foto: Klaus Köhler

Foto: Roman Schäffner

Foto: Eberhard Geißler

 

 

 

Foto: Wolfgang Herath

   

 

 Kunstgeschichtliche Sensation

Intarsienstühle aus dem Spindlerkabinett aufgetaucht

(Aus den USA nach Dresden)

 

Das ist eine kleine Sensation. Ist doch Mobiliar aus dem Original-Spindlerkabinett aufgetaucht, in Dresden nämlich.

 

In den USA waren wertvolle Intarsienstühle wie eine Sitzbank in einem weltbekannten Versteigungshaus angeboten worden. Mobiliar, das eindeutig den Gebrüdern Spindler aus Bayreuth zugeordnet werden konnte.

Ein reiches amerikanisches Ehepaar fand Gefallen an den Möbeln aus dem 18. Jahrhundert. Man kann sich das Bietergefecht gut vorstellen, denn die bisher in Privatbesitz befindlichen Sitzmöbel erweckten großes Interesse. So soll ein besonders finanzkräftiges amerikanisches Museum ebenfalls um die ausgesprochene Rarität bemüht gewesen sein. Kurz, das Ehepaar erhielt den Zuschlag.

Diese Kunstfreunde, deutschstämmig und uneigennützig, so viel ist bekannt, wollten diese oberfränkischen Kunstwerke nicht für sich alleine, vielmehr dachten sie an ihre alte Heimat und schenkten die Stühle der Staatlichen Kunstsammlung Dresden.

Es klingt alles ein bisschen wie im Märchen. Doch in Dresden war man sich der märchenhaften Attraktion voll bewusst und stellte die Neuerwerbung in einer Pressekonferenz in Schloss Pillnitz vor. Nun steht die noble Schenkung in einem der Schlossgebäude in Pillnitz bei Dresden, wo die Sitzmöbel zwar schön arrangiert, doch leider weit vom Ort ihres Entstehens und ihres ersten Gebrauchts entfernt sind.

Dr. Gisela Haase von der Staatlichen Kunstsammlung Dresden und der Diplomrestaurator Gottfried Wachs datieren die Herstellung des Mobiliars in die Zeit von 1760 bis 1770. Landrat Dr. Klaus-Günter Dietel und Alfred Neidhardt, dem Leiter des Donndorfer Museums, war bisher über Mobiliar aus dem Spindlerkabinett nichts bekannt. Obwohl Neidhardt umfangreiche Recherchen angestellt hat, altes Bildmaterial besitzt, stieß er nie auf derartige Einrichtungsgegenstände. Doch konnte er eine Stuhlintarsienfigur eindeutig einer Wanddarstellung im Kabinett zuordnen.

Die sechs nun in Pillnitz stehenden Stühle wie die Bank sind aus verschiedensten Hölzern gearbeitet. Es fanden Nussbaum wie gebrannte Obsthölzer, Birnbaum, Weißbuche, Ahorn, Zwetschge Verwendung. Die breiten, geschweiften Lehnen sind außergewöhnlich reich mit figürlichen Darstellungen aus der italienischen "Commedia dell'Arte" intarsiert.

Die Dresdner Experten vermuten, dass es sich um Mobiliar handelt, das bei Theateraufführungen benutzt wurde und bei höfischen Spielen und Festen Kulisse bot. Sie ordnen die Stühle wie die Bank dem vertäfelten Kabinett zu, das in Donndorf stand.


02. Mai 1996:

Spindlerkabinett soll wieder ins Schloss

 


24. April 1995:

Erste Sanierungsschritte im Schloss Fantaisie

 


03. April 1995:

Ausstellung zur Eröffnung des Pavillons

 


24.11.1994:

Arbeiten am Pavillon neben dem Schloss Fantaisie sind abgeschlossen

 


06. Juni 1994:

Treffen mit Finanzminister Georg von Waldenfels.

Ausbau des Schlosses Fantaisie zum Gartenbaumuseum


 

 

 

 

 
 

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Gartenkunst-Museum ( Rundgang )


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